Residence in Corvara mit Familientradition
Mit Liebe und Engagement wird die Villa Trieste jahrelang von der Familie Thaler geführt und garantiert einen unvergesslichen Urlaub in Alta Badia.
Frau Rizzi Antonietta, ursprünglich aus dem Fassatal, entschied sich, nachdem sie 23 Jahre lang als Kellnerin im Speisesaal des Hotels "Posta Zirm" im Zentrum von Corvara gearbeitet hatte, ein neues Abenteuer zu wagen. Im Jahre 1954 nutzte Herr Erich Kostner, der große Pionier des Tourismus in Alta Badia, die Trümmer der Kanonen des Zweiten Weltkriegs zum Bau der ersten "Schlittenbahn "Col Alt". An der Bergstation baute er die Schutzhütte "Col Alt" und er bat Frau Antonietta, diese zu übernehmen.
Unsere Tante Antonietta, die vorhatte, sich ein Haus in Corvara zu bauen, nahm den Vorschlag von Herrn Kostner gerne an, da sie sich somit etwas dazu verdienen konnte. Dank der ausgezeichneten Hausmannskost und des berühmten Apfelstrudels von Tante Antonietta, wurde die Schutzhütte "Col Alt" sehr bald bekannt.
Mit ihren Ersparnissen baute sie im Jahre 1959 ihr Garni, dass sie "Villa Trieste" nannte, zu Ehren der vielen Gäste aus Triest, die sie viele Jahre als Kellnerin im Hotel "Posta Zirm" bediente und die sie ermutigt hatten den Bau des Hauses zu wagen. Das Garni "Villa Trieste" war das erste Gebäude in der Col Alt Straße und verfügte über 8 Zimmer mit Badezimmer auf den Etagen. Antonietta verwaltete die Schutzhütte "Col Alt" und bat ihre Schwester Giuseppina um Hilfe bei der Verwaltung des Garnis Villa Trieste. Giuseppina verließ das Fassatal und zog zusammen mit ihren beiden Nichten Clelia und Costanza nach Corvara, zwei kleinen Mädchen, die sie mit Liebe und Weitsicht aufgezogen hat. Herr Erich Kostner baute sein Liftnetz weiter aus, es kamen immer mehr Touristen, die Arbeit in der Schutzhütte und in der Villa Trieste nahm zu und so war es, dass Tante Antonietta 1972 beschloss, die Leitung der Schutzhütte "Col Alt" aufzugeben. Clelia half ihren Tanten bei der Führung des Garnis, während Costanza Luigi Unterberger heiratete und nach Bruneck zog - nach der Geburt der kleinen Sara nahm Costanza ihre Arbeit als Angestellte wieder auf. Im Jahre 1970 heiratete Clelia Herrn Giuseppe Thaler und 3 Jahre danach kam der kleine Stefan und im Jahre 1974 sein Bruder Christian auf die Welt. 1973 beschlossen Clelia und Giuseppe das Garni zu renovieren und so wurden die 8 Zimmer mit Badezimmer auf den Etagen, in Zimmer mit eigenem Bad umgewandelt, was zu jener Zeit purer Luxus war. In den ersten Jahren hatte das Haus einen Heizkessel und Tante Beppina stand jeden Tag um 4.00 Uhr morgens auf, um den Kessel mit Kohle zu füllen, damit die Gäste beim Aufwachen ein schönes warmes Zimmer hatten. 1993 wurden die Tanten, die großartige Arbeiterinnen waren, immer älter und das tägliche Putzen der Zimmer und das Zubereiten des Frühstücks wurden für sie zu viel Arbeit. So beschlossen sie, die Villa Trieste zum zweiten Mal zu renovieren, indem sie die Zimmer mit Frühstück in Apartments umwandelten, die dann von ihrer Nichte Clelia und ihrem Mann geführt wurden. Im Dezember 1995, nach einem Leben voller Arbeit und Aufopferungen verstarb Tante Antonietta und im Jahr 2001 verstarb auch Tante Beppina. Clelia führte das Haus, das ihre Tanten ihr hinterlassen hatten, mit Liebe und Leidenschaft weiter. Die Schönheit des Ortes und die ausgezeichnete Gastfreundschaft machten die "Villa Trieste" zum bevorzugten Ziel vieler Stammkunden - es gibt immer noch viele Familien, die seit Generationen unser Residence Villa Trieste für ihren Urlaub aussuchen. Im Jahre 2004 beschlossen Clelia und Giuseppe, der Struktur einen Wellness-Bereich hinzuzufügen, was der Villa Trieste einen Mehrwert gab.
Das Residence Villa Trieste ist das Ergebnis der großen Arbeit und des Fleißes der Tanten Antonietta und Beppina sowie der Eltern Clelia und Giuseppe und Stefan hat sich entschieden die Arbeit und die Tradition der Villa Trieste fortzusetzen. So wurde die Residence Villa Trieste im Mai 2020 komplett abgerissen und neu aufgebaut, um unseren Gästen eine neue, moderne Struktur zu bieten, aber immer verbunden mit der alpinen und familiären Tradition.












